Lüneburg. Wie sehr Künstler unter dem Lockdown gelitten haben, sieht man auch daran, mit welcher Begeisterung sie die wenigen Bühnen betreten, die ihnen derzeit geboten werden können. Eine davon steht auf den Lüneburger Sülzwiesen.

Am Freitag waren dort Culcha Candela (Foto) beim „Kultursommer“ zu Gast. Die LP traf die vier Berliner, die offen darüber sprachen, dass sie sich „von der Politik vergessen“ fühlen. Die Band betonte im Interview, dass auch Musiker ihr Geld vor allem durch Konzerte verdienen. „Streams sind keine zukunftsfähige Option“, meint Frontmann Mateo.

Was Culcha Candela über Konzerte in Corona-Zeiten erzählten und was der Band alles zu Lüneburg einfiel steht in der LP vom 22. Juli.