80.000 Infizierte, fast 17.000 Tote – das Coronavirus grassiert und entwickelt sich weiter zu einem der größten Probleme der Neuzeit.

Aus China zieht die Infektionskrankheit um die Welt und überall gleichen sich die Bilder, wenn auch mit zeitlicher Verzögerung. So hüten die Italiener schon seit Wochen die eigenen vier Wände (LP berichtete), während CO- VID-19 immer mehr Todesopfer unter den Landsleuten fordert. Mittlerweile hat sogar US-Präsident Donald Trump den Ernst der Lage zumindest registriert, allerdings bleibt er mehr Krisen-Kleinredner denn Krisenmanager. Dennoch gleichen sich die Bilder: In New York, Namibia und Neetze, Melbourne, Moskau und Melbeck bleiben die Menschen zu Hause.

Über den Globus verstreut sind rund 100.000 Deutsche, die nun teils verzweifelt versuchen, wieder in die Heimat zu kommen. Seit Tagen schickt die Bundesregierung Charter- maschinen, um sie nach Hause zu ho- len. Ob und wie das klappt, darüber hat die Lünepost mit Betroffenen auf allen Kontinenten gesprochen. Ihre Geschichten erzählen sie heute und in kommenden Ausgaben der LÜNEPOST.